
Professor Dr. Grönemeyer turnt mit über 1000 Zuschauern
Halterner Zeitung - 10.12.2009
In eine gigantische Turnhalle verwandelte sich am Donnerstagabend die Dortmunder Westfalenhalle 3. Ein exklusiver Veranstaltungsort mit einem prominenten Sportlehrer: Über 1000 Besucher haben sich von Professor Dietrich Grönemeyer Tipps für einen bewegten Alltag verordnen lassen - und diese auch gleich in die Praxis umgesetzt.
www.halternerzeitung.de
Ein Musical sorgt vor
Welt - 17.11.2009
Das Kinderbuch "Der kleine Medicus", das sich mehr als eine halbe Million Mal verkaufte und in elf Sprachen übersetzt wurde. Jetzt kann Mini-Hauptdarsteller Nanolino auch in einer Bühnenfassung fröhlich durch den Magen-Darm-Trakt robben. Im Hamburger CCH feierte "Der kleine Medicus" Musicalpremiere.
www.welt.de
Stadtwerke Bochum begrüßen Peter Maffay
Pressemitteilung Stadtwerke Bochum - 16.11.2009
In der prominenten Gesprächsreihe „Atriumtalk“ der Stadtwerke Bochum war Peter Maffay vergangenen Freitag zu Gast im Stadtwerke-Haus am Ostring.
www.stadtwerke-bochum.de
Scheinheiligkeit im Endstadium
Süddeutsche Zeitung - 20.10.2009
Der Gesundheitsfonds erfüllt vor allem einen Zweck: die Wahrheit über die Kosten medizinischer Dienstleistung zu verheimlichen.
www.sueddeutsche.de
Halterner Zeitung - 10.12.2009
In eine gigantische Turnhalle verwandelte sich am Donnerstagabend die Dortmunder Westfalenhalle 3. Ein exklusiver Veranstaltungsort mit einem prominenten Sportlehrer: Über 1000 Besucher haben sich von Professor Dietrich Grönemeyer Tipps für einen bewegten Alltag verordnen lassen - und diese auch gleich in die Praxis umgesetzt.
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Ein Musical sorgt vor
Welt - 17.11.2009
Das Kinderbuch "Der kleine Medicus", das sich mehr als eine halbe Million Mal verkaufte und in elf Sprachen übersetzt wurde. Jetzt kann Mini-Hauptdarsteller Nanolino auch in einer Bühnenfassung fröhlich durch den Magen-Darm-Trakt robben. Im Hamburger CCH feierte "Der kleine Medicus" Musicalpremiere.
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Stadtwerke Bochum begrüßen Peter Maffay
Pressemitteilung Stadtwerke Bochum - 16.11.2009
In der prominenten Gesprächsreihe „Atriumtalk“ der Stadtwerke Bochum war Peter Maffay vergangenen Freitag zu Gast im Stadtwerke-Haus am Ostring.
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Scheinheiligkeit im Endstadium
Süddeutsche Zeitung - 20.10.2009
Der Gesundheitsfonds erfüllt vor allem einen Zweck: die Wahrheit über die Kosten medizinischer Dienstleistung zu verheimlichen.
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Mehr Sport. Das würde helfen!
Die Zeit - 07.05.2009
Interview zum Thema Gesundheitswesen: In der Schweiz drohen die Krankenkassenprämien zu explodieren.
www.zeit.de
Die Zeit - 07.05.2009
Interview zum Thema Gesundheitswesen: In der Schweiz drohen die Krankenkassenprämien zu explodieren.
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Gastbeitrag: Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer plädiert für mehr Eigenverantwortung
Ruhr Nachrichten - 07.04.2009
Das Gesundheitswesen ist zum Problem geworden. Deshalb fordert er in seinem Gastbeitrag Ärzte und Patienten zu einem neuen Miteinander auf. Beide sollen sich auf Augenhöhe begegnen.
www.ruhrnachrichten.de
Ruhr Nachrichten - 07.04.2009
Das Gesundheitswesen ist zum Problem geworden. Deshalb fordert er in seinem Gastbeitrag Ärzte und Patienten zu einem neuen Miteinander auf. Beide sollen sich auf Augenhöhe begegnen.
www.ruhrnachrichten.de
Die Zeit der Illusionen geht zu Ende
Westdeutsche Allgemeine Zeitung - 08.03.2009
Im Gespräch mit Professor Dr. Dietrich Grönemeyer erfuhren die geladenen Gäste im Atrium des Stadtwerkehauses am Ostring am Freitabend Fischers Sichten auf diverse Themen der Vergangenheit und Gegenwart – und durchaus skeptische Ausblicke in die Zukunft: „Die Zeit der Illusionen geht zu Ende. Jetzt heißt es 'Jacke aus und ran'!, meinte der prominente Gast nicht nur mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl, nach der es beispielsweise auf jeden Fall Steuererhöhungen geben werde. Zugleich ordnete er Deutschland trotz der Wirtschaftskrise als ein Land ein, das im Vergleich zu anderen Staaten gut aufgestellt sei.
www.derwesten.de
Westdeutsche Allgemeine Zeitung - 08.03.2009
Im Gespräch mit Professor Dr. Dietrich Grönemeyer erfuhren die geladenen Gäste im Atrium des Stadtwerkehauses am Ostring am Freitabend Fischers Sichten auf diverse Themen der Vergangenheit und Gegenwart – und durchaus skeptische Ausblicke in die Zukunft: „Die Zeit der Illusionen geht zu Ende. Jetzt heißt es 'Jacke aus und ran'!, meinte der prominente Gast nicht nur mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl, nach der es beispielsweise auf jeden Fall Steuererhöhungen geben werde. Zugleich ordnete er Deutschland trotz der Wirtschaftskrise als ein Land ein, das im Vergleich zu anderen Staaten gut aufgestellt sei.
www.derwesten.de
Medizinisches Nachschlagewerk: "Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit"
Deutschlandradio Kultur - 18.01.2009
Dietrich Grönemeyer hat seinen Ruf als populärster Mediziner Deutschlands zu Recht, das zeigt sein Hausbuch einmal mehr. Angenehm ideologiefrei bewegt er sich durch Schul- und Alternativmedizin, hat Fehlentwicklungen des Gesundheitssystems aufmerksam im Blick, spricht eine warme, verständliche Sprache, ohne sich anzubiedern, entmündigt weder Patienten noch Ärzte: So sieht ein gelungenes Hausbuch der Medizin heute aus.
www.dradio.de
Medicus mit Miniaturwerkzeug
FAZ - 07.07.2008
Er entwickelt Geräte selbst, verkleinert Instrumente wie Zangen und Sonden und nennt das Ganze "Mikrotherapie", weil er den Patienten eine konkrete Vorstellung von dieser neuen "minimal-invasiven" Behandlungsform geben will. Der Arzt bringt die Miniaturinstrumente ganz präzise an die jeweilige Stelle im Körper, kontrolliert durch bildgebende Geräte wie Computer- oder Kernspintomographen. Große Schnitte sind demnach oft nicht mehr nötig, etwa bei Bandscheibenvorfällen. Der Eingriff soll für den Patienten ambulant und so schonend wie möglich verlaufen. 1988 entfernt er in Mühlheim erstmals mit einem Laserstrahl einen Tumor, während der Patient im offenen Kernspintomographen liegt.
www.fazjob.net
Krimi im Gedärm - Eine medizinische Science-Fiction-Story für Kinder
Die Zeit - 17.11.2005
Ein Professor für Mikrotherapie will Kinder für Medizin interessieren und wählt dafür das Genre der Abenteuergeschichte. Kann das gut gehen? Man zweifelt. Und wenn der Leser dann noch in ein Science-Fiction-Szenario entführt wird, wird ihm eher bange. Den Kindern, die von Dietrich Grönemeyer ins Abenteuer geschubst werden, ist mindestens ebenso bange. Wie sie sich aber nach und nach in den verrücktesten Lagen zurechtfinden, ja vor Staunen jede Furcht verlieren, das teilt sich mit und lässt wohliges Gruseln aufkommen...
www.zeit.de
Das Gesundheitssystem bremst die moderne Rückentherapie aus
Stern - 21.07.2005
Die Menschen können viele Dinge selbst machen, sagt Dietrich Grönemeyer. Neben neuester Technik setzt er bei der Behandlung auf Naturheilverfahren - und mehr Eigeninitiative der Patienten.
www.stern.de
Deutschlandradio Kultur - 18.01.2009
Dietrich Grönemeyer hat seinen Ruf als populärster Mediziner Deutschlands zu Recht, das zeigt sein Hausbuch einmal mehr. Angenehm ideologiefrei bewegt er sich durch Schul- und Alternativmedizin, hat Fehlentwicklungen des Gesundheitssystems aufmerksam im Blick, spricht eine warme, verständliche Sprache, ohne sich anzubiedern, entmündigt weder Patienten noch Ärzte: So sieht ein gelungenes Hausbuch der Medizin heute aus.
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Medicus mit Miniaturwerkzeug
FAZ - 07.07.2008
Er entwickelt Geräte selbst, verkleinert Instrumente wie Zangen und Sonden und nennt das Ganze "Mikrotherapie", weil er den Patienten eine konkrete Vorstellung von dieser neuen "minimal-invasiven" Behandlungsform geben will. Der Arzt bringt die Miniaturinstrumente ganz präzise an die jeweilige Stelle im Körper, kontrolliert durch bildgebende Geräte wie Computer- oder Kernspintomographen. Große Schnitte sind demnach oft nicht mehr nötig, etwa bei Bandscheibenvorfällen. Der Eingriff soll für den Patienten ambulant und so schonend wie möglich verlaufen. 1988 entfernt er in Mühlheim erstmals mit einem Laserstrahl einen Tumor, während der Patient im offenen Kernspintomographen liegt.
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Krimi im Gedärm - Eine medizinische Science-Fiction-Story für Kinder
Die Zeit - 17.11.2005
Ein Professor für Mikrotherapie will Kinder für Medizin interessieren und wählt dafür das Genre der Abenteuergeschichte. Kann das gut gehen? Man zweifelt. Und wenn der Leser dann noch in ein Science-Fiction-Szenario entführt wird, wird ihm eher bange. Den Kindern, die von Dietrich Grönemeyer ins Abenteuer geschubst werden, ist mindestens ebenso bange. Wie sie sich aber nach und nach in den verrücktesten Lagen zurechtfinden, ja vor Staunen jede Furcht verlieren, das teilt sich mit und lässt wohliges Gruseln aufkommen...
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Das Gesundheitssystem bremst die moderne Rückentherapie aus
Stern - 21.07.2005
Die Menschen können viele Dinge selbst machen, sagt Dietrich Grönemeyer. Neben neuester Technik setzt er bei der Behandlung auf Naturheilverfahren - und mehr Eigeninitiative der Patienten.
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