Zitat Zitat von Dietrich Groenemeyer
Dietrich Groenemeyer

Presse



Kinder wollen wissen, wie sie gesund bleiben

Der Westen - 14.12.2011
Wer hat Ahnung von Gesundheit? Mama und der Arzt, sagen Schulkinder einer Studie zufolge. Experten fordern einen Schul-Arzt pro Schule, der Gesundheits- und Vorsorgethemen mit Kindern thematisiert.
www.derwesten.de

Schon Grundschulkinder interessieren sich für Gesundheit

Ärzte Zeitung - 13.12.2011
Ärzte spielen bei der Gesundheitserziehung von Kindern eine viel größere Rolle als bislang gedacht. Laut der gerade veröffentlichten Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012 haben 62 Prozent der befragten Sieben- bis Neunjährigen viel oder sehr viel über Gesundheitsthemen wie gesunde Ernährung, Sport und Bewegung oder die seelische Gesundheit von ihrem Arzt erfahren.
www.aerztezeitung.de

In die Welt ohne TV eintauchen
WAZ - 23.09.2011
Das Forum der Grundschule Börgersbruch füllt sich langsam. Die, die das Lesen noch lernen wollen, nehmen neben denen Platz, die schon längst eine Lesebrille brauchen. Kein Stuhl bleibt frei. Gespannt warteten alle auf den Auftritt von Professor Dietrich Grönemeyer, neuer Schirmherr von Sprockhövels Lesehelfern und Mentoren, der hier heute aus seinem Buch „Der kleine Medicus“ vorliest. Und gleich zu Beginn macht Grönemeyer klar: „Ich bin ein Buchfan.“
www.derwesten.de

Kunstwerk Mensch

Welt am Sonntag - 27.02.2011
Bei der Arbeit eines Arztes geht es um mehr als um angewandte Naturwissenschaft, sagt Dietrich Grönemeyer. Medizin ist Heil-Kunst. Die frühen Mediziner wussten das, sind sie doch bei der Malerei und Bildhauerei in die Lehre gegangen.
www.welt.de

Wir behandeln unseren Körper wie eine Maschine
Die Welt - 21.12.2010
Das menschliche Herz ist mehr als eine Pumpe: Dietrich Grönemeyer fordert, dass wir mehr auf unsere Gefühle hören sollten, um länger gesund zu bleiben. Über die besondere Bedeutung dieses Organs und den notwendigen Wandel hin zu einer ganzheitlichen Medizin sprach mit ihm Andrea Seibel.
www.welt.de

Es geht immer um den ganzen Menschen
netdoktor.de - 21.10.2010
Alternative Heilmethoden erfreuen sich größter Beliebtheit. NetDoktor.de sprach mit dem Arzt und Buchautor, Prof. Dietrich Grönemeyer, warum eine Medizin, die wie bei einem Roboter nur Ersatzteile austauscht, nicht mehr zeitgemäß ist.
www.netdoktor.de

Botschafter des gesunden Lebens
op-online.de - 07.12.2010
Als ausgebildete Ersthelfer stehen die Schulsanitäter des Dreieich-Gymnasiums ihren Mitschülern bei Unfällen und Verletzungen zur Seite. Sieben Jugendliche haben nun im Rahmen einer Initiative des hessischen Kultusministeriums noch eins draufgesetzt.
www.op-online.de

Ein Abend mit Herz, Liebe und Musik

Neue Osnabrücker Zeitung - 04.11.2010
Die Wurzeln seiner Familie liegen im Osnabrücker Land, genauer gesagt in Bad Essen, und er selbst ist immer wieder gern zu Gast in der Region. Jetzt stellte Professor Dietrich Grönemeyer sein neues Buch im Medienzentrum der Neuen OZ vor: „Dein Herz – Eine andere Organgeschichte“.
www.noz.de

Scheinheiligkeit im Endstadium
Süddeutsche Zeitung - 20.10.2009
Der Gesundheitsfonds erfüllt vor allem einen Zweck: die Wahrheit über die Kosten medizinischer Dienstleistung zu verheimlichen.
www.sueddeutsche.de

Mehr Sport. Das würde helfen!
Die Zeit - 07.05.2009
Interview zum Thema Gesundheitswesen: In der Schweiz drohen die Krankenkassenprämien zu explodieren.
www.zeit.de

Medizinisches Nachschlagewerk: "Grönemeyers neues Hausbuch der Gesundheit"
Deutschlandradio Kultur - 18.01.2009
Dietrich Grönemeyer hat seinen Ruf als populärster Mediziner Deutschlands zu Recht, das zeigt sein Hausbuch einmal mehr. Angenehm ideologiefrei bewegt er sich durch Schul- und Alternativmedizin, hat Fehlentwicklungen des Gesundheitssystems aufmerksam im Blick, spricht eine warme, verständliche Sprache, ohne sich anzubiedern, entmündigt weder Patienten noch Ärzte: So sieht ein gelungenes Hausbuch der Medizin heute aus.
www.dradio.de

Medicus mit Miniaturwerkzeug

FAZ - 07.07.2008

Er entwickelt Geräte selbst, verkleinert Instrumente wie Zangen und Sonden und nennt das Ganze "Mikrotherapie", weil er den Patienten eine konkrete Vorstellung von dieser neuen "minimal-invasiven" Behandlungsform geben will. Der Arzt bringt die Miniaturinstrumente ganz präzise an die jeweilige Stelle im Körper, kontrolliert durch bildgebende Geräte wie Computer- oder Kernspintomographen. Große Schnitte sind demnach oft nicht mehr nötig, etwa bei Bandscheibenvorfällen. Der Eingriff soll für den Patienten ambulant und so schonend wie möglich verlaufen. 1988 entfernt er in Mühlheim erstmals mit einem Laserstrahl einen Tumor, während der Patient im offenen Kernspintomographen liegt.
www.fazjob.net

Krimi im Gedärm - Eine medizinische Science-Fiction-Story für Kinder

Die Zeit - 17.11.2005

Ein Professor für Mikrotherapie will Kinder für Medizin interessieren und wählt dafür das Genre der Abenteuergeschichte. Kann das gut gehen? Man zweifelt. Und wenn der Leser dann noch in ein Science-Fiction-Szenario entführt wird, wird ihm eher bange. Den Kindern, die von Dietrich Grönemeyer ins Abenteuer geschubst werden, ist mindestens ebenso bange. Wie sie sich aber nach und nach in den verrücktesten Lagen zurechtfinden, ja vor Staunen jede Furcht verlieren, das teilt sich mit und lässt wohliges Gruseln aufkommen...
www.zeit.de
Die Versorung von Patienten ist dann optimal, wenn alle Beteiligten und alle Bereiche des Gesundheitssystem in optimaler Form miteinander vernetzt sind und kommunizieren. Dabei ist der ganzheitliche Ansatz, der Körper, Geist und Seele in den Blick nimmt, entscheidend.
Zitat aus dem Buch "Kapital Gesundheit"
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